2013-05-rollischliersee4.jpg

Zivis

Nach dem Motto von Erich Kästner "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" wenden wir uns an Menschen, die sich im Rahmen des geplanten Bundesfreiwilligendienstes sozial engagieren wollen.

  • Sind Sie mit der Schule fertig und wollen sich erst mal für ein halbes oder ganzes Jahr orientieren?
  • Sind Sie aus dem Beruf ausgeschieden und möchten nicht nur sich selbst verwirklichen?
  • Machen Sie eine Ausbildung, die Ihnen Zeit läßt für eine Nebentätigkeit?

Der CBF sucht freundliche und zuverlässige Freiwillige zur Betreuung und Begleitung Behinderter. So ermöglichen wir Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, in ihrem eigenen Wohnumfeld und selbstbestimmt zu leben. Das ist eine wirklich sinnvolle, abwechslungsreiche und interessante Aufgabe. Lesen Sie dazu auch die folgenden Berichte, die unsere früheren Zivis geschrieben haben.

Wenn Sie Freude daran haben, ständig wechselnde Aufgaben zu erledigen, mit Menschen in Kontakt zu kommen, in einem freundlichen und lockeren Umfeld zu arbeiten dann werden Sie sich bei uns wohfühlen. Wollen Sie uns kennen lernen? Kontakt hier

Was haben Sie davon?

Finanziell wird der Freiwilligendienst unterstützt: Taschengeld, Verpflegungsgeld, Mietzuschuss und evtl. Kindergeldausgleich .. bei Vollzeitarbeit ergibt sich ein Betrag von ca. 580 Euro monatlich , den wir, wenn es möglich ist, noch etwas aufrunden. Ganz wichtig ist, dass in die Sozialversicherung einbezahlt wird!

Dazu gibt es den gesetzlichen Urlaubsanspruch und  25 Bildungstage (fachbezogen).

Beim CBF finden Sie ausserdem

  • ein sehr nettes Arbeitsklima, persönlich und offen
  • Sie arbeiten selbständig und können eigene Vorstellungen verwirklichen
  • Wer Interesse hat kann sich in Arbeitskreisen engagieren, besonders der Arbeitskreis Mobilität ist bei uns wichtig

Voraussetzungen

Die Schule muss beendet sein. Die Helfer verpflichten sich für 6 - 24 Monate.

Bis zum Alter von 27 Jahren arbeiten die Freiwilligen Vollzeit d.h. beim CBF 39 Stunden pro Woche.
Ab 28 Jahre ist auch eine Teilzeitarbeit möglich, es müssen aber mindestens 20 Wochenstunden sein.
Detailliertere Informationen finden Sie auf einschlägigen Seiten im Internet,
zum Beispiel hier www.bundes-freiwilligendienst.de/gesetz/freiwillige.html

Information und Bewerbung

Wenn Sie Interesse haben melden Sie sich doch einfach in unserem Club-Büro bei Moni Kremer, ganz unverbindlich und formlos.

Und hier ein paar Erfahrungsberichte - die Aufgaben der Freiwilligen decken sich weitgehend mit denen der früheren Zivis:

Mein Bundesfreiwilligenjahr 2015/2016

 

Zivi Tobias mit Günter Gläßel

Hier finden Sie den Artikel der AZ vom 28. August 2010 .. klick ..

Bevor ich beim CBF gearbeitet habe, habe ich vor Behinderten zwar Respekt gehabt, aber keine Ahnung gehabt wie ihr Leben aussieht. Ich hatte wirklich keine Ahnung wie schwer der Alltag behinderter Menschen ist… und ich war sehr froh ihnen ein bisschen helfen zu können.

Der Weltraum, unendliche Weiten, dies sind die Abenteuer eines Mannes, der auszog, beim CBF München Zivildienst zu leisten.

Der Zivildienst, zumindest wenn man ihn beim CBF München ableistet, ist alles andere als langweilig. Daher nun im folgenden einige Episoden aus meiner Zivildienstzeit von Juni 2009 bis Februar 2010.

Wäre „Daheim in unserem Viertel“ im Duden definiert, wäre es wohl beschrieben als ein Synonym für: „Wir verlegen Ihnen gerne Kunstrasen am Balkon!“; „Ob wir Möbelpacker haben? – Äh Zivis, ja!“; „IKEA Möbel? – Sogar die bauen wir zusammen, der Zivi hat eh einen neuen Werkzeugkasten.“; „Neue Wohnzimmerlampen? – Ja, wir schicken Ihnen unseren Elektro-Zivi äh –Installateur vorbei.“

Neun Monate ist es nun her, seit Markus Bauer, Vorzeige-Zivi des Club Behinderter und ihrer Freunde e.V., seinen Dienst angetreten hat. Nun befindet er sich in seinem wohlverdienten Urlaub bevor sein Studium beginnt. Doch wir konnten ihn noch am Bahnhof abfangen und ihn zu einem letzten, exklusiven Interview überreden: (gekürzte Version)

 

In den bisherigen drei Monaten meines Zivildienstes beim Club Behinderter und ihrer Freunde erwarb ich nicht nur neue soziale Kompetenzen sondern lernte auch mein eigenes Leben viel mehr zu schätzen.